Ist das Kunst oder kann das weg?

Ja, auch ich lass mal wieder von mir hören und erzähl euch jetzt hoffentlich etwas regelmäßiger, was ich in den letzten Monaten für die Reading Challenge gelesen habe. 

Im Februar habe ich „Still Life“, den ersten Band der Inspector Gamache Reihe von Louise Penny, für die Kategorie „Book about art or an artist“, gelesen. Ist es Schummeln hier einen Krimi zu nehmen? Vielleicht. Aber Kunst war dennoch ein Thema, das sich durch die Geschichte gezogen hat, auch wenn es eigentlich darum ging einen Mord aufzuklären.


Was ist passiert?

Es ist ein wunderbarer Herbst in Quebec. Im kleinen Dorf Three Pines feiern Jane Neal und etliche ihrer Freunde ein verfrühtes Thanksgiving. Das Essen ist gut, der Wein und die Unterhaltung fließen - ein schöner Abend für alle. Aber es ist der letzte Abend für Jane. Am nächsten Morgen wird sie mit im Wald aufgefunden. Inspector Gamache von der Sureté du Quebec (nationale Polizei, sureté = Sicherheit) kommt mit seinem Team, unter anderem dem begabten Ermittler Jean-Guy Beauvoir und Yvette Nichol, der Neuen im Team, die sich unbedingt beweisen möchte.


Ich will nicht zu viel verraten, um den Krimi nicht zu spoilern, aber Kunst spielt insofern eine große Rolle, als dass das Opfer künstlerische Ambitionen hatte (eines ihrer Werke wurde nur Tage vor ihrem Tod in eine Galerie aufgenommen), das Ehepaar mit dem sie eng befreundet war, sind beide Künstler und nun ja… Möglicherweise gibt es noch ein, zwei Gründe mehr, weshalb Kunst ein großes Thema im Buch ist.


Ich habe den ersten Teil der Reihe sehr genossen und werde wohl nach und nach alle Bände lesen. Armand Gamache ist einfach ein sehr ruhiger und sympathischer Ermittler und ich liebe die Art, wie die sehr liebevolle Beziehung zu seiner Frau dargestellt wird.

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